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Digitalisierung im Alltag des Holzbaus

  • kstrebe7
  • 14. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Im Büroalltag von Holzbauunternehmen entstehen schnell komplexe Abläufe: Rechnungen, Freigaben, Rückfragen, Budgetabgleiche. Auch bei Holzbau Henz war der Rechnungsprozess über Jahre stark manuell geprägt, mit entsprechendem Zeitaufwand und fehlender Transparenz.

 

Vor gut einem Jahr wurde deshalb entschieden, den Rechnungsworkflow grundlegend zu überarbeiten und zu digitalisieren. Wichtig dabei: nicht sofort eine Software einzuführen, sondern zunächst die bestehenden Abläufe sauber zu analysieren und neu zu strukturieren.

 

Das Projekt bei Holzbau Henz wurde vom Team von werkbank:digital unter der Leitung von Jonas Mischke begleitet. Der hier beschriebene Praxisbericht stammt direkt aus dem Projektkontext und bezieht sich ausschließlich auf die Umsetzung bei Henz.

 

Heute laufen Rechnungseingang, Prüfung, Freigabe und Controlling digital zusammen. Budgets sind projektbezogen einsehbar, Zuständigkeiten klar definiert und der Verwaltungsaufwand spürbar reduziert.

 

Ergebnisse aus dem Projekt:

✔️ ca. 20 Std. weniger Verwaltungsaufwand pro Woche

✔️ rund 40.000 € Personalkosten eingespart

✔️ ca. 10.000 € Skontovorteile pro Jahr

✔️ Amortisation innerhalb eines Jahres ⏱️

 

Zentrale Erkenntnisse:

• Prozesse zuerst klären, dann digitalisieren

• Saubere Stammdaten sind entscheidend

• Digitalisierung ist eine strategische Aufgabe der Geschäftsführung

 

Fazit:Digitale Rechnungsworkflows sind kein Selbstzweck. Richtig umgesetzt schaffen sie Transparenz, Planungssicherheit und Entlastung im Alltag – und damit mehr Raum für das operative Geschäft im Holzbau 🌲


 
 

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